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Knochendichtemessung - Osteodensitometrie
Als Osteoporose bezeichnet
man den vermehrten Verlust der Knochenmasse. Es ist eine langsame
Reduzierung der Knochendichte, die durch eine Störung der Mikroarchitektur
des Knochengewebes hervorgerufen wird, mit daraus folgender erhöhter
Brüchigkeit und steigendem Knochenbruchrisiko.
Typische Folgen sind der
sogenannte „Witwenbuckel“ oder der Oberschenkel-halsbruch.

Naturgemäß beginnt dieser
allmählich fortschreitende Abbauprozess ab dem 40. Lebensjahr. Bei Frauen
ist dieser Prozess während der Wechseljahre, und zwar in den zehn Jahren
nach der letzten Monatsblutung, deutlich beschleunigt. Danach ist der Abbau
der Knochenmasse wieder verlangsamt.
Osteoporose ist eine der
häufigsten Skeletterkrankungen. Jeder 5. Mann und jede 3. Frau erkranken
daran.
Da im Anfangsstadium
keinerlei Beschwerden bestehen, ist die Früherkennung enorm wichtig. Das
frühzeitige Behandeln einer Osteoporose ist eine wichtige Maßnahme zur
Sicherung der Lebensqualität.
Die Diagnosemöglichkeit zur
Feststellung Ihrer individuellen Knochendichte besteht in einer speziellen
Ultraschalluntersuchung Ihres Knochens, die in unserer Praxis durchgeführt
werden kann.
Die Ultraschallmethode bedeutet:
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keine Strahlenbelastung |
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absolut schmerzfrei |
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ohne Nebenwirkung |
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schnell |
Eine auf der Untersuchung aufbauende fachkundige Beratung zur Vorbeugung und Therapie
kann Ihr Osteoporoserisiko verringern.
Im Rahmen der Vorsorge gehört diese medizinisch sehr
sinnvolle Früherkennungsuntersuchung allerdings nicht zum Leistungsumfang
der gesetzlichen Krankenkassen. Bezahlt wird die Knochendichtemessung nur
bei pathologischem Knochenbruch (ohne Unfall) z.B. bei Wirbelsinterung.

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